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Stillleben



kleine Philosophie:


Beim Studium der Malerei erstreben die einen Vielfältigkeit, die anderen Einfachheit. Vielfältigkeit ist übel. Einfachheit ist ebenso übel. Die einen geben dem Leichten den Vorzug, die anderen dem Schwierigen. Schwieriges ist übel. Leichtes ist ebenso übel. Die einen halten es für vornehm eine eigene Methode zu haben, die anderen keine zu haben. Keine Methode zu haben ist übel. In der Methode stecken zu bleiben ist noch übler. Man muß zuerst eine strenge Regel befolgen und dann alle  Anwendungen mit ihrem Sinn zu durchdringen versuchen. Wer eine Methode beherrscht, kann sie schließlich außer acht lassen. So ist es möglich eine Methode zu haben, keine zu haben ist ebenso möglich. Will man jedoch dahin gelangen, keine Methode zu haben, so muß man gewiss vorher eine besitzen. Sucht man Leichtigkeit, so muß man zunächst die Schwierigkeiten überwinden. Sucht man Einfachheit und Nüchternheit des Pinsels, so muß man gewißlich mit dem Vielfältigen und der Pracht beginnen.

Absatz aus dem Buch "Senfkorngarten" Lehrbuch der Malerei, China, frühes 17. Jhd.


bhbki


In meinen Kursen haben Sie die Möglichkeit sich mit verschiedenen Techniken vertraut zu machen.
Acryl, Aquarell, Pastellkreiden, Kohlestiften  etc. und diese als Mischtechniken und/oder Collagen zu verarbeiten.
Dabei finden Sie zu ihrem eigenen Ausdrucksstil.


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